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Einmalig in der islamischen Welt ist
die Nekropole jenseits der Altstadt. Hier ließen die Mamelukensultane
neben Moscheen und Mausoleen auch Wohnhäuser für Grabbesucher und
Familienmitglieder sowie Unterkünfte für Ordensmitglieder anlegen.
Heute leben hier vor allen Zugereiste aus Oberägypten. Für Zehntausende
sind die Friedhöfe die Hauptadresse; viele haben nicht einmal Strom
und Wasser. Einmalig in der islamischen Welt ist die Nekropole jenseits
der Altstadt. Hier ließen die Mamelukensultane neben Moscheen
und Mausoleen auch Wohnhäuser für Grabbesucher und Familienmitglieder
sowie Unterkünfte für Ordensmitglieder anlegen. Heute leben hier
vor allen Zugereiste aus Oberägypten. Für Zehntausende sind die
Friedhöfe die Hauptadresse; viele haben nicht einmal Strom und Wasser. Trotzdem
sollten Sie die Totenstadt gesehen haben und ich verspreche Ihnen
- Sie kommen auf Ihre Kosten (besonders die Fotographen
und Videofilmer!) In dieser „Stadt“ sollten Sie auch die drei Mausoleen
des Sultan Farag, Sultan Barqug und vom Sultan Barsbay („Leoparden-Bay“)
besichtigen; die Mausoleen sind aus der Zeit 1398 – 1432. Vom Dach
des Mausoleum des Sultan Barquq haben Sie einen guten Ausblick
über die Totenstadt.
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