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| Weisse
Wüste |
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Eine Nacht unter freiem Himmel gehört,
besonders in der Weißen Wüste, zu den ganz besonderen Abenteuern.
Zur weißen Wüste fährt man von Siwa zur Oase Farafra. Den Namen
erhielt die Landschaft wegen den weißen Kalksteingebilden. Die bizarren
Blöcke und Formationen, von der Erosion im Laufe von Jahrtausenden
von Jahren geschaffen, sind ein Meisterwerk der Natur. Besonders
stimmungsvoll ist das Übernachten bei Vollmond, wenn das fahle Mondlicht
die weißen Kalksteinmonumente illuminiert. Sowohl von der Oase Bahariya
als auch von Farafra werden Touren in die Weiße Wüste angeboten.
Grundsätzliches zu Wüstentouren:
Diese Trips sind keine Spazierfahrten. Das gilt vor
allem für Off -Road-Touren. Wenn man nicht in einer organisierten
Tour mitfährt, sollte man unbedingt auf ein Höchstmaß an Sicherheit
achten, Trinkwasser- und Treibstoffvorräte gehören zu den notwendigen
Requisiten genauso wie ausreichende Lebensmittelkonserven, Sandbleche
und Schaufel. Auch ein dicker Pullover und ein Schlafsack dürfen
nicht fehlen, denn nachts kann es empfindlich kalt werden. Denken
Sie an Holz für Lagerfeuer und vielleicht - genießen Sie den unbeschreiblichen
Sternenhimmel, die irre Landschaft - bei klassischer Musik!
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| (Foto
01 / 06) |
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auf
dem Weg zur Weissen Wüste
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