ägyptenlogoalgerienlogoafgahnistanlogosaudiarabiabanner   Araber 
Geschichte www.wuestenfuchs.com
spacer
     pfeilweissLANDESKUNDE
     pfeilschwarzDt.-Afg. Beziehungen
     pfeilschwarzDtsch. Vertretungen
     pfeilschwarzHerat u. Umgebung
     pfeilschwarzGrenzen
     pfeilschwarzRauschgift
     pfeilschwarzKartenmaterial
     pfeilschwarzReiseberichte
     pfeilschwarzNews
     pfeilschwarzGesundheitsrisiken
     pfeilschwarzSicherheitshinweise
     pfeilschwarzLinks
spacer
Geschichte
Frühzeit
           menuepfeilweiss Übersicht
           menuepfeilgrau Früzeit
           menuepfeilgrau 19. Jhdt.
           menuepfeilgrau 20. Jhdt.
           menuepfeilgrau Neuzeit
           menuepfeilgrau Regenten
spacer

       pfeilgoldAllgemein
       pfeilgoldFauna & Flora

       pfeilgoldGeographie
       pfeilgoldBevölkerung
       pfeilgoldGesellschaft
           und Kultur
       pfeilgoldKlima
       pfeilgoldReligion
       pfeilgoldVerkehr/Transport
       pfeilgoldWirtschaft

       pfeilgoldQuellen

spacer

Frühzeit - Entstehung und Entwicklung

Afghanistan hatte im Laufe seiner historischen Geschichte drei Namen, die das Land jeweils für Jahrhunderte behielt und die das Land durch die Geschichte hindurch begleitet und unterschieden hat.

  • Aryana in der Antike
  • Khurasan im Mittelalter
  • Afghanistan im heutigen Zeitalter

Herat, Bactria und Kabul hatten zu mancher Zeit eigene Königreiche. Der größte Teil des Landes liegt im Iranisch-afghanischen Hochland. Aus ihnen entwickelt sich nordostwärts der Hindukusch, das südwestlichste der großen zentralasiatischen Hochgebirge. In ihm sind im Norden der Darwazgebirge und der Pamirgebirge angelagert. Afghanistans Lage befindet sich im altweltichen Trockengürtel. Der größte Teil des Landes besteht aus Wüste, ein Teil aus Steppen und ein noch kleinerer Teil aus natürlichen Waldgebieten. Im Südwesten und Süden grenzt Afghanistan an Iran und im Norden am Zweig des als Seidenstraße bekannten Handelsweges von Herat nach Sin-kiang und China. Unmittelbarer Nachbar im Norden ist ebenso die Sowjetunion. Auf dem Boden Afghanistans bildeten sich nur wenige Male kurzlebige Macht - und Kulturzentren von subkontinentaler Ausstrahlung. Das Land lag abseits der Herrschafts- pole. Deswegen konnten sich hier unterschiedlichste kulturelle Strömungen und Einflüsse treffen: vom Westen her die arabisch-islamische vor allem die persische Kultur, die bis heute große Teile des Landes prägt. Von Südosten wirkte die indische Kultur, die entlang der Haupthandelswege nach Afghanistan eindrang. Von Norden ausgesehen kamen turanische und andere zentralasiatische Kräfte nach Afghanistan, während die Einflüsse von Osten aus China gering waren. Afghanistan war immer ein Land des Zwischenhandels. Es verband China und Indien mit dem Vorderen Orient und der Mittelmeerwelt. Es ist gerade diese Zwischen - und Übergangslage im kulturellen und politischen Spannungsfeld, welche den häufigen Wechsel in der historischen Entwicklung Afghanistans förderte und es heute problematisch erscheinen lässt, das Land einem der asiatischen Kulturerdteile eindeutig zuzurechnen. So bildet es im Grunde einen vielfach überprägten sekundären Kulturraum für sich, den man mit einem gewissen Recht als Wegekreuz Asiens bezeichnet. Zwar zeigt Afghanistan durch den Islam die dominierende persische Sprache und durch viele kunsthistorische Züge eine starke Vorderasiatische Prägung, doch zählt es insgesamt nicht mehr zu Vorderasien im eigentlichen Sinne.
In der Antike wurde Afghanistan mehrmals von asiatischen Reitervölkern überflutet. Es unterstand immer jeweils wechselnden Mächten: Persien, Baktrien und Indien. Afghanistans Eintritt in die Geschichte kündigt ein goldgeprenkelter tiefblauer Stein an, der in der zweiten Hälfte des dritten Jahrtausends v.Ch. in Persien, Turkmenien, Mesopotamien und Ägypten bekannt und begehrt wurde: Lapislazuli. Im 3. Jahrtausend v. Ch. schmückten sich in Unterägypten Frauen mit Nephritperlen und Schmuck- gehänge aus Lapislazuli. Zur Herstellung von Amuletten war der Stein hochgeschätzt. Später kamen Gold und Silber aus Afghanistan nach. Im zweiten Jahrtausend wurde der Edelstein zur wichtigsten Ware im Export Babyloniens nach Ägypten und Indien. So verband Afghanistan den Osten mit dem Westen. Als Durchgangsland für Händler, Eroberer und Nomaden fand Afghanistan seitdem seinen Ort in der Geschichte. Längs der Straßen von Iran nach Indien entstanden Siedlungen sesshafter Bodenbauer, Viehzüchter und Getreidebauer. Die frühe Geschichte Afghanistans setzte mit dessen Zugehörigkeit zum Reich der persischen Achämeniden (6. - 4. Jht. v.Ch.) ein, die sich von der Westküste Kleinasiens bis Nordwestindien erstreckte. Der Ost-Westhandel nahm rasch zu. Seide und Jade aus China und Lapislazuli aus Badakhshan gelangten auf der Seidenstraße bis Ephesos und aus Indien kamen Baumwolle, Zuckerrohr und Reis bis Persien. Bereits während der Achämenidenherrschaft begann der Einfluss griechischer Kaufleute, Handwerker, Gelehrte und Söldner in persischen Diensten. Reformen des Darius des III. wie Münz, - Maß - und Gewichtswesen und der Ausbau des Straßensystems begünstigten Handel und Handwerk. Die Landwirtschaft war die ökonomische Grundlage des Reiches. Ebenso gab es schon zu dieser Zeit eine Vielfalt an Steuereinnahmen. Darius der III. hatte zu seiner Zeit die Abgabe der Steuern in Geld eingeleitet. Seine Macht wirkte wie eine Art Staatssicherheitsdienst und er wachte über Ruhe und Ordnung über sein Reich. Er weitete das afghanische Reich zu seinem Höhepunkt aus, indem er den größten Teil Afghanistans einschließlich Herat (Aria), Balkh, das heutige Mazar-i-Sharif (Bactria), Kabul, Jalalabad, Peschawar, Kandahar (Gandhara) und Quetta (Arachosien) eroberte. 331 v.Ch. wurde Darius der III. von Alexander dem Großen ermordet, der 330-327 v.Ch. auf seinem Zug nach Indien Afghanistan eroberte und als Vermittler des Hellenismus aber auch als Zerstörer wirkte. Alexander der Große scheiterte an dem Versuch, das Volk zu unterdrücken. Er hinterließ einige neugegründete Garnisonsstädte, die seinen Namen trugen wie der Ort Kapisa beim heutigen Bagram. Die griechisch-hellenistische Kultur kam für zwei Jahrtausende durch seine Nachfolger, den Seleukiden im Osten, zu hoher Blüte. Später wurde ihre Kultur durch orientalisch-indische Einflüsse abgewandelt. 305-304 v.Ch. fielen Arachosien und Gandhara einschließlich Jalalabad und Peschawar an das indische Maurya-Reich. Ca. um 100 n.Ch. entwickelte sich das Kuschanreich. Es zielte vornehmlich über den Hindukush nach Indien. Das Kuschanreich erstreckte sich im 1. und 2. Jahrhundert n.Ch. von der unteren Gangesebene bis zum Aralsee nach Sin-kiang. Sie übernahmen die gräco-baktrische Kultur und entwickelten sie weiter fort. Das Städtewesen erlebte unter ihrer Herrschaft eine neue Blüte. Auch heute noch findet man in einigen Orten Afghanistans wie in Kapisa, Alt-Kandahar und Dilbarjin kuschanische Stadtanlagen. Unter dem Kuschanherrscher Kanishka, ca. ein Jahrhundert n.Ch., fand der Buddhismus weite Verbreitung. Neben der fortlebenden Verehrung griechisch-römischer Götter gibt es ebenso Zeugnisse des Hinduismus und eines vermutlich zoroastrischen Feuerkultes. Letzteres hervorragendstes Relikt ist die Tempelanlage bei Pul-i-Khumri im heutigen Afghanistan. Zahlreich sind auch buddhistische Denkmäler in Ostafghanistan, die nicht nur aus der Zeit der Kuschanen stammen, sondern auch aus den Jahrhunderten danach bis zur islamischen Invasion. Unter ihnen haben die kolossalen aus der Felswand gehauenen Buddhastatuen von Bamyan die größte Berühmtheit erlangt. Das Kuschanreich unterhielt wie den Achämeniden weitgespannte Handelsbeziehungen zwischen China, Vorderindien und dem Mittelmeerraum. Es erlag aber im 3. und 4. Jahrhundert n.Ch. den Angriffen der persischen Sassaniden, die einen großen Teil des heutigen Afghanistan unter ihrer Herrschaft brachten. Der östliche Teil des Landes wurde im 5. Jahrhundert von dem zentralasiatischen Nomadenvolk der Hephtaliten, bekannt auch als "Weiße Hunnen", erobert, welche die Nachfolge der Kuschanen bzw. der Sassaniden antraten.. 565 n.Ch. wurden die Hephtaliten von den aus Zentralasien hereindrängenden Türken besiegt, welche das Land nördlich des Oxus in ihre Gewalt brachten, während die übrigen weiten Teile Afghanistans wieder an die Sassaniden fiel und sie später die Kontrolle über das gesamte heutige Afghanistan übernahmen. Im Wechsel mit Indien bzw. Zentralasien konnten sich wiederholt eigene regionale Dynastien bilden. Im Jahre 652 n.Ch. kommt es schließlich zum Sieg der Araber über die Sassaniden, die sie aus den wichtigsten Städten wie Kabul, Herat und Sistan vertrieben. Sie verkündeten den Islam und führten den Monotheismus als Religion ein aber vermochten das Land nur durch wiederholte Eroberungszüge zu unterwerfen. Die heutige afghanische Hauptstadt Kabul wurde von den Arabern um 800 n.Ch. eingenommen während andere wichtige Orte wie Balkh schon im Jahre 707 n. Ch. erobert werden konnten. Die drei Jahrhunderte währende arabisch-islamische Durchdringung Afghanistans (7.-10. Jhd.) brachte tief greifende Umwälzungen mit sich. Während dieser Zeit entwickelten sich allmählich neue einheitliche Formen einer persisch- mittelasiatisch- islamischen Kultur wobei Religion, Kultsprache und Schrift von den Arabern entlehnt wurde. Die endgültige Islamisierung und politische Vereinigung Afghanistans gelang jedoch nicht den Arabern, sondern den türkstämmigen Ghaznaviden. Sie machten sich als Statthalter unabhängig und eroberten unter Mahmud von Ghazni (998-1030 n.Ch.) ein Reich, dass sich von Iran bis Nordindien erstreckte. Die nach diesem Eroberer benannte Stadt Ghazni war für 1 ½ Jahrhunderte das Zentrum des Reiches und gleichzeitig Stätte persischer Dichtkunst und Gelehrsamkeit. Die islamische Ära beginnt mit der Ghaznavid-Dynastie, wobei Afghanistan zu dieser Zeit erstmalig als eigener Staat gegründet und sie gleichzeitig das Zentrum islamischer Macht und Kultur wurde. Bis heute sind zahlreiche Ruinen des ghaznavidischen Großreiches geblieben. Einer der berühmtesten Gelehrten dieser Zeit war Ibn Sina (980-1037 n.Ch.), geboren in Balkh. Er war der bekannteste Physiker, Philosoph, Enzyklopädist, Mathematiker und Astrophysiker seiner Zeit. Er verfasste bereits im 11. Jahrhundert ein umfassendes medizinisches Lehrbuch (Enzyklopädie der Medizin) und ist unter dem Namen "Kanon" bekannt. Sein Lehrbuch beinhaltet das gesamte medizinische Wissen aller erhältlichen antiken und muslimischen Quellen dieser Ära. Ibn Sina erkannte das Krankheitsbild Meningitis, trug reichhaltige Beiträge zur Anatomie, Gynäkologie und Kinderheilkunde bei. In der Physik führte er Studien über Formen der Energie, Hitze und des Lichts. Er klassifizierte in theoretisches Wissen wie Physik, Mathematik und Metaphysik und in praktisches Wissen wie Ethik, Wirtschaft und Politik. Seine Abhandlungen über Mineralien waren die Hauptquellen der Geologie der christlichen Enzyklopädisten des 13. Jahrhunderts. In der christlichen Welt ist Ibn Sina auch unter dem Namen Avicenna bekannt.
Um 1149/1151 n.Ch. zerstörte der Ghoride Alaudin mit seinem Heer die Stadt Ghazni und zog weiter, um Indien zu erobern. Die Ghoriden, einheimische Herrscher aus Ghor im westlichen Teil des Hochlandes von Zentralafghanistan, festigten ihre Macht zwischen den Ghaznaviden im Osten und den von Westen hereindrängenden türkischen Seldschuken. Auch aus der Zeit der Ghoriden sind viele Ruinen erhalten geblieben, deren berühmtestes Bauwerk das Minarett von Jam im Engtal des Hari Rod westlich von Chaghcharan ist. Im Jahre 1219-1221 n.Ch. kam es zu einem Ansturm der Mongolen über Afghanistan. Ihr Herrscher Dschingis Khan zerstörte weite Teile und nahm mit seinem Heer die wichtigsten Städte wie Kabul, Bamyan, Herat und Balkh ein. In der Zeit der mongolischen Herrschaft bis Mitte des 14. Jahrhunderts begann ein allmählicher Verfall der Oasenkultur bis ins 19. Jahrhundert. Es herrschten nomadische Lebensformen zahlreicher Dynastien und eine Geringschätzung der städtischen Kultur. Es kam zur Beduinisierung großer Teile des islamischen Orients. Der Verfallsprozess wurde durch das von den Mongolen eingeführte ausbeuterische Lehnswesen und das Fehlen einer beständigen zentralisierten Staatsmacht verstärkt. Bewässerungssysteme wurden zerstört und fruchtbare Erde in eine dauerhafte Wüste verwandelt. Um 1370 n.Ch. erneuerte der Nachfahre Dschingis Khans, bekannt als Timur Leng (auch "der Tamerlane") das beherrschte Reich. Der Hauptstadt Samarkand verlieh er künstlerischen Glanz aber er verwüstete auch mit seinen Soldaten in mehreren Feldzügen große Teile Afghanistans und Indiens und übertraf dabei seine Vorfahren. Herat bildete im 15. Jahrhundert als Hauptstadt des Timuridenreiches das Zentrum einer reichen persisch-türkisch geprägten Kultur, während die staatliche und militärische Organisation türkisch-mongolischer Tradition folgte. Am Herater Hof versammelten sich zahlreiche Dichter, Gelehrte, Miniaturenmaler und andere Künstler. Die Grabmoschee des Hasret Ali, dem Schwiegersohn des Propheten Mohammed und ein Mausoleum des Abu Nasr Parsa in Mazar-i-Sharif gehören zu den hervorragendsten Bauwerken dieser Zeit. Anfang des 16. Jahrhunderts führten zwei Ereignisse zu einem raschen Ende der timuridischen Glanzzeit: der Einbruch der Usbeken in Turan und der Aufstieg Babur Schahs, Nachfolger der Mongolen, der das Reich des Großmoguln in Indien schuf. Die Usbeken waren zu jener Zeit ein nomadisches türkisches Volk, die bis heute überwiegend im Norden Afghanistans leben. Babur Schah eroberte die heutige afghanische Hauptstadt Kabul, einen großen Teil des Ostens und ab 1525 Nordindien, wo er die Moguldynastie begründete. Durch ihn und seine Nachfolger gelangte die persisch-zentralasiatische Kultur als auch die persische Sprache nach Indien. Handel, Wissenschaft und Künste entfalteten sich immer weiter fort. Seinem Wunsch zu Folge wurde der Gromogul nach seinem Tod um 1530 in Kabul begraben. Etwa zwei Jahrhunderte gehörte der östliche Teil Afghanistans zum Reich der Großmoguln und der Westen mit Herat zu den persisch-schiitischen Safawiden. Der Norden des Landes war in usbekische Fürstentümer aufgeteilt. Der restliche Teil des Landes wurde von Paschtunen und Belutschen kontrolliert. Diese staatliche Zerrissenheit und Fremdbestimmung kennzeichneten die politische Situation vor der Errichtung des afghanischen Staates, begleitet von einem wirtschaftlichem Niedergang insbesondere durch den Rückgang des Fernhandels und eine allgemeine Unsicherheit. Die Außenprovinzen der Safawiden wie auch der Großmoguln unterlagen nur geringerer staatlicher Kontrolle, gleichzeitig aber auch der Ausbeutung durch Feudalherren und Steuereintreiber, die sich größtenteils aus paschtunischen Khanen rekrutierten. Beginnend im 16. Jahrhundert wuchs der Widerstand gegen die Großmoguln im 17. Jahrhundert in Ostafghanistan und durch die soziale Bewegung der Roshani-Sekte (benannt nach dem Kriegsdichter Roshani) gegen die persisch-schiitische Unterdrückung. Diese Aufstände, obgleich ohne nationalen Charakter, leiteten die Entstehung eines afghanischen Staates um die Mitte des 18. Jahrhunderts ein.
Die nationale Geschichte Afghanistans beginnt mit der Durrani-Dynastie, einem selbständigem Königreich, dessen Gründer Ahmed Schah Durrani sich 1747 in der damaligen Hauptstadt Kandahar zum afghanischen König ausrufen ließ. In kurzer Zeit vereinte er fast das gesamte Gebiet des heutigen Afghanistan unter seiner Herrschaft und unterwarf 1750-1752 auch die usbekischen Khanate im afghanischen Turkistan. Das Jahr 1747 gilt als das Gründungsjahr des afghanischen Staates. Die Afghanen stiegen unter der Führung Ahmad Schah Durrani auf und gründeten ein modernes Afghanistan. Er besiegte die Moguln im Westen und eroberte Herat von den Persern zurück. Sein Reich erstreckte sich von Zentralasien nach Delhi und von Kaschmir zum Arabischen Meer. Seine Eroberungsfeldzüge bildeten das größte muslimische Reich in der 2. Hälfte des 18. Jahrhunderts. Nach seinem Tod um 1772/1773 zerfiel sein Reich, aber die von ihm geschaffene Staats - und Militärorganisation blieb für die weitere Entwicklung Afghanistans von großer Bedeutung.

spacer
pfeilloHome
pfeilloKontakt
pfeilloGästebuch
pfeilloWebmaster
pfeilloDisclaimer
pfeilloLibanon
spacer
1 & 1 Shop
eins und eins shop
superguenstige
Angebote
DSL, Internet,
Handys, uvm.
spacer
Information amazon amazon